Technik und Schaltkreise faszinieren mich, seit ich denken kann. Im Kinderzimmer liefen Gameserver, und auf LAN-Partys hat mich das Netzwerk mehr interessiert als das Spiel selbst. Irgendwer muss ja wissen, warum der Ping so ist, wie er ist.
Ich bastle gern mit den Händen: eigene Schaltungen löten, mit Arduinos, ESPs und Raspberry Pis bauen und Homelabs aufbauen, wieder umbauen und erweitern. Ich bin ein Hörnchen: Ich habe sehr viele Dinge als Hobby angefangen und nicht alle zu Ende gebracht. Dafür gibt es immer ein neues, glänzendes Projekt.
Ich mag Musik, und beim Podcasten habe ich gemerkt, wie viel Spaß es macht, mit anderen über Technik zu reden. Überhaupt arbeite ich gern mit Menschen zusammen. Beruflich fühle ich mich im Open-Source- und Cloud-Native-Ökosystem zu Hause, heute bei Red Hat. Mein Motto: Was automatisiert werden kann, sollte automatisiert werden.
Privat bin ich stolzer Vater von zwei Söhnen und Ehemann. Als Familie sind wir ziemlich nerdig unterwegs und regelmäßig im Kidspace beim Easterhegg und beim CCC Congress zu finden. Ich trage ein Kubernetes-Tattoo, und die 42 ist für mich die Antwort auf erstaunlich viele Fragen. Danke, Douglas Adams.